Die Nacht im Tinyhouse war sehr angenehm. Zum Frühstück gab es Zimtschnecken, ganz nach Art Nicolas, und Cherrytomaten mit Olivenöl und Brot, ganz nach Art Annina. Leider war es dann schon an der Zeit, die gemütliche Unterkunft zu verlassen. Wir machten uns mit dem Auto weiter Richtung Norden auf den Weg. Wir fuhren nicht weit, da kamen wir an einen wunderschönen See mitten im Wald, an dem wir anhielten und Fotos machten. Wir spazierten etwas den See entlang, kamen jedoch nicht weit, weil wir immer wieder stehen bleiben mussten, um die wunderschöne Aussicht auf den See und den darum liegenden Wald zu bestaunen.
Auf der Autofahrt kamen wir immer wieder an Seen und Elchwarnschildern vorbei. Zwischendurch gingen wir erneut in einen ICA Maxi, um einige Nahrungsmittel zu kaufen. Die meiste Zeit war Nicolas am Steuer, Annina fuhr den letzten Teil bis zum nächsten Airbnb nach Älvstagatan. Unser Häuschen namens “Krusa” (Nicolas hat das Airbnb gebucht… Zufall?) hat eine sehr schöne Aussicht auf Felder und einen See in der Ferne.
Es ist sehr gemütlich eingerichtet und hat alles, was man benötigt. Nach einer kleinen Erkundungstour über das Gelände richteten wir alles ein. Unser Auto laden wir mit der Aussensteckdose über Nacht auf.
Zum Abendessen gibt es ein traditionell schwedisches Gericht: Köttbullar mit Kartoffelstock und Sosse und dazu einen Salat, aber natürlich vegetarische Köttbullar. (Geheimtipp: Wenn man vergessen haben sollte, die dazu passende Preiselbeermarmelade zu kaufen, funktioniert auch Erdbeermarmelade…) Am Abend gibt es ein kleines Workout und einen Videocall mit der Familie zu Hause.
Kommentare
Fragen, Tipps oder einfach ein Gruss: Wir freuen uns über jede Nachricht.