Reisen · 16. Februar 2024 · 2 Min. Lesezeit
Epischer Sonnenaufgang und eine Reise ans Ende der Welt
Der Sonnenaufgang wird so grandios, dass sogar Annina aus dem Bett kommt, 2.5 Stunden fotografieren wir durch. Der Kajak-Plan scheitert am fehlenden norwegischen Kajakschein, dafür zeigt sich Å am «Ende der Welt» von seiner sonnigsten Seite, bevor ein Schneegestöber den Tag beschliesst.
Wie bereits gestern geht Nicolas zur Blue Hour fotografieren in der Umgebung unserer Mini-Villa. Als sich abzeichnet, dass der Sonnenaufgang heute grandios werden wird, kommt auch Annina aus dem Bett und nach draussen, um diesen zu geniessen und zu fotografieren. Wir fotografieren sicher 2.5 Stunden draussen, bevor wir wieder nach drinnen gehen und frühstücken.
Das Wetter bleibt schön und wir sehen ein paar Menschen mit Kajaks draussen auf dem Fjord und suchen auch nach einem Kajakverleih. Doch dort müssen wir herausfinden, dass man Kajaks nur mit einem Kajakschein in Norwegen ausleihen darf und uns nur eine geführte Tour übrigbleibt, welche heute aber bereits ausgebucht ist. Schade, nächstes Mal werden wir entweder diesen ominösen Jagdschein gemacht haben oder früher dran sein! Wir geniessen den Tag trotzdem, auch ohne Kajak und fahren nochmals nach Å, ans “Ende der Welt”. Nach diesem Örtchen kommt nichts mehr, hier enden nicht nur die Lofoten, sondern auch die E10-Strasse, die wir sowohl in Norwegen, als auch Schweden so oft gefahren sind. Die Sonne scheint richtig schön und es ist plötzlich ungewohnt warm, da auch keine bissigen Winde wehen, wie sonst oft.
Nach diesen Genussmomenten an der Sonne fahren wir wieder zu unserer Mini-Villa und erklimmen noch einen mit Schnee- und Eis bedeckten Hügel gleich daneben, von wo aus wir eine wunderbare Aussicht auf Sakrisøy und Reine haben. Kurz darauf verschlechtert sich das Wetter zunehmend und endet in einem richtigen Schnee- und Windgestöber. Wir sind froh, drinnen zu sein, packen, essen und bearbeiten unsere Fotos.
























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