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PIXELS & TRAVELS

Tagesausflüge · 22. September 2026 · 2 Min. Lesezeit

Herbstwanderung zum Kvalvika Beach

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Das Wetter ist einigermassen trocken, also wandern wir zum Kvalvika Beach. Der Weg ist sehr schlammig und auf dem Grat windig, dafür leuchten die Lofoten in Rot und Orange. Am Nachmittag rüttelt der Sturm am Hüttli, Feuerholz haben wir keines mehr, und zum Abendessen treten zwei Gratins gegeneinander an.

Blick von oben auf die Bucht von Kvalvika, zwischen steilen Felswänden rollen die Wellen auf den Sand

Die Tour in Zahlen

Start
Fredvang auf den Lofoten, Parkplatz beim alten Schulhaus oder bei Innersand
Anreise
Auto über die E10 nach Fredvang und über die Fredvang-Brücken. Die Parkplätze am Ausgangspunkt sind begrenzt und in der Hochsaison schnell voll.

Heute ist das Wetter einigermassen trocken, also nehmen wir uns die Wanderung zum Kvalvika Beach vor. Den Strand kennen wir schon von unseren letzten beiden Wanderungen dorthin. Im September 2022 sind wir bei strahlendem Sonnenschein auf den Ryten gestiegen, 543 Meter über Meer, und haben nach zwei bis drei Stunden Aufstieg vom überhängenden Felsen auf die türkisblaue Bucht geschaut. Die Bucht ist nur zu Fuss erreichbar, eine Strasse dorthin gibt es nicht. Damals leuchtete das Wasser in der Sonne türkis. Heute ist der Himmel grau und bedeckt.

Der Weg ist sehr schlammig. Dafür ist es hier gerade super schön herbstlich. Die Vogelbeeren leuchten rot, das Gras und die Sträucher sind orange gefärbt, und dazwischen liegen die grauen Seen, Fjorde und das Meer. Dieser Kontrast gefällt uns sehr, und wir bleiben immer wieder stehen, um ihn zu fotografieren.

Rote Vogelbeeren an einem Zweig, dahinter der orange gefärbte Hang auf dem Weg zum Kvalvika Beach Ein grauer Berg über einem See, am Rand orange gefärbtes Laub, auf dem Weg zum Kvalvika Beach Seen und kleine Inseln zwischen den Bergen, im Vordergrund herbstliches Gestrüpp, auf dem Weg zum Kvalvika Beach Orange gefärbtes Gras am Hang, unten ein See und ein schmaler Wasserfall an der Bergflanke

Oben auf dem Grat ist es windig. Dafür haben wir eine tolle Sicht hinunter auf die Kvalvika Beach. Die Bucht liegt zwischen steilen Felswänden, und die Wellen rollen auf den hellen Sand. Auf dem Rückweg geht der Blick von oben über das Tal mit seinen Seen und Buchten, und unten am Wasser steht ein kleines rotes Haus zwischen den orangen Büschen.

Blick vom Weg oberhalb des Kvalvika Beach zurück über Seen und Buchten, rechts eine steile Felsflanke Ein Wanderer auf dem steinigen Weg unter der Felsflanke, dahinter Seen und Berge
Ein See mit kleinen Inseln zwischen den Bergen, am Ufer ein rotes Haus im orangen Herbstlaub Das kleine rote Haus am Ufer zwischen orange gefärbten Büschen

Zurück beim Auto sind wir froh, drin zu sitzen, denn der Wind hat inzwischen doch etwas zugenommen.

Im Hüttli machen wir uns gemütlich unsere bekannten Rett i Koppen, Fertigsuppen aus dem Becher, um uns aufzuwärmen. Draussen wird es immer windiger. Ein paarmal haben wir das Gefühl, dass unser Häusli gleich davonweht. Feuerholz für den Kamin haben wir keines mehr. Zu kaufen gäbe es welches in Reine, aber Annina hat Angst um Nicolas, wenn er bei diesem Wind bis dorthin fährt. Also bleiben wir drinnen, sortieren Fotos aus und bearbeiten sie.

Zum Abendessen machen wir zwei Gratins, einen klassischen Kartoffelgratin und einen Kartoffel-Blumenkohl-Gratin. Beide sind sehr lecker, aber wir sind uns einig: Der klassische Kartoffelgratin gewinnt.

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