Reisen · 4. Februar 2024 · 2 Min. Lesezeit
Raus aus der Glashütte, rein in die Villa!
Nach einem Schneeschuh-Trail durch verschneite Wälder ziehen wir um: aus dem Glas-Iglu in eine brandneue Hütte mit riesiger Fensterfront, Kamin und Sauna direkt im Bad. Die für die Nacht angekündigten starken Nordlichter fallen leider dichten Wolken zum Opfer, sogar der 2-Uhr-Wecker bringt nichts.
Heute wachen wir auf und die Sonne beginnt sich wieder zu zeigen! Juhuu, ein schöner Sonnenaufgang! Wir starten wie bereits gestern mit einem tollen Frühstücksbuffet! Danach heisst es für uns Koffer packen und auschecken. Wir bleiben nach dem Auschecken jedoch noch in der Nähe und schnappen uns Schneeschuhe. Die Schneeschuhe an den Füssen, die Kamera in den Händen starten wir einen Schneeschuhtrail. Dieser führt durch wunderschön verschneite Wälder.
Nach diesem schönen Outdoorerlebnis steigen wir ins Auto und fahren nach Ruka. Dieses kleine Wintersportdorf liegt auf dem Weg in unsere nächste Unterkunft. Hier sehen wir uns in den lokalen Läden um und essen in einem Subway mit schöner Aussicht auf verschneite Bäume unser Mittagessen. Danach fahren wir zu unserer neuen Unterkunft! Wir fahren eine sehr stark verschneite Strasse entlang und müssen unser Hüttchen erst finden, da die Strasse noch neu und deshalb noch nicht auf Google Maps zu finden ist. Wir finden unser Hüttchen und es ist eine Wucht! Wunderschön gross und so schön gelegen! Es ist ein sehr modernes Hüttchen mit einer riesigen Glasfensterfront mit Sicht auf ein Wäldchen. Es hat auch eine Sauna, welche, wie in Finnland üblich, direkt im Badezimmer integriert ist. Auch vom Schlafzimmer aus haben wir über die grosse Fensterfront direkte Sicht auf die umliegenden Bäume des Wäldchens. Es hat auch ein Kamin und das gesamte Equipment ist alles noch sehr neu und schön nordisch eingerichtet. Hier lässt es sich die nächsten Nächte garantiert gut leben!
Nach dem obligatorischen Saunagang essen wir Znacht, es gibt ein Thai-Curry. Wir haben grosse Hoffnung, heute Nacht Nordlichter zu sehen, da diese so stark wie selten sein sollen. Wir bleiben lange wach, müssen dann aber aufgeben, weil es einfach viel zu stark bewölkt ist. Wir sehen nicht bis zu den Nordlichtern hoch und gehen deshalb schlafen, stellen aber den Wecker auf 02:00, da dann anscheinend die Wolkendecke ein wenig aufmacht. Auch dann werden wir leider enttäuscht, die Wolken sind noch immer vorhanden und zu dicht. Doch in unserem Bett mit dieser schönen Aussicht schlafen wir trotzdem sehr gut.








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