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PIXELS & TRAVELS

Reisen · 15. September 2025 · 3 Min. Lesezeit

Sonnenaufgang am Mount Agung und Tirta Gangga

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Um 5 Uhr stehen wir auf und fahren mit dem Roller hinauf nach Lahangan Sweet, wo wir den Sonnenaufgang am Mount Agung sehen. Später besuchen wir den Wasserpalast Tirta Gangga, wo Nicolas den Rollerschlüssel in der Helmbox vergisst, und das Maha Ganga Valley. Abends essen wir im Hotel italienisch.

Nicolas steht barfuss auf einer Holzplattform um einen Baum und blickt über ein Tal mit rosa beleuchteten Wolken auf den Vulkan Mount Agung

Um 5 Uhr stehen wir auf und fahren mit dem Roller zu derselben Stelle wie gestern Abend. Diesmal fahren wir an unserem letzten Halt vorbei und weiter hinauf nach Lahangan Sweet. Dort haben wir eine sehr schöne Aussicht auf den Sonnenaufgang am Mount Agung, den höchsten Berg Balis und einen aktiven Vulkan. Um 6 Uhr sind es 28 Grad. Der Gipfel steckt in grauen Wolken, unter ihm liegt ein Wolkenband, und das erste Licht färbt die Flanke des Kegels rötlich. Nicolas steht barfuss auf einer Holzplattform um einen Baum und schaut über das Tal, in dem die Wolken hängen, hinüber zum Vulkan.

Der rötlich beleuchtete Kegel des Mount Agung über einem Wolkenband, um den Gipfel hängen graue Wolken Nicolas steht barfuss auf einer Holzplattform um einen Baum, hinter dem Tal mit Wolken erhebt sich der Vulkan

Gegen 10 Uhr sind wir in Tirta Gangga, einem berühmten Wasserpalast im Osten Balis, der früher ein königlicher Palast war. Den vielen Touristen entkommen wir nur knapp. Auf dem Parkplatz merken wir, dass Nicolas den Schlüssel des Rollers in der Helmbox vergessen hat. Zum Glück ist unser Vermieter sehr nett und bringt uns seinen Ersatzschlüssel an den Ort. Auf dem Gelände stehen Pavillons mit roten Ziegeldächern, dazwischen liegen Rasenflächen und Wege aus Kieselmosaik. Nicolas steht vor einer Treppe, die von zwei Steinfiguren mit Fangzähnen flankiert wird. In einem Teich liegen Trittsteine, zwischen ihnen schwimmen orange und gelblich weisse Koi, und Annina balanciert barfuss darüber. Hinter ihr ragt ein mehrstufiger Turm über dem Wasser auf.

Ein Haus mit Ziegeldach zwischen tropischen Pflanzen, davor hängen zwei lange Fahnen in Rot und Grün Nicolas steht vor einer Treppe zu einem Pavillon, links und rechts flankieren zwei Steinfiguren mit Fangzähnen den Zugang Pavillons mit roten Ziegeldächern über einem Garten mit Rasen und Wegen aus Kieselmosaik Der Kopf einer Steinfigur mit Fangzähnen, dahinter ein Teich und ein Pavillon Annina balanciert barfuss über Trittsteine in einem Koi-Teich, dahinter ein mehrstufiger Turm

Um 16 Uhr sind wir im Maha Ganga Valley, einem Reisfeld in natürlicher Umgebung, das wirklich wunderschön ist. Es sind 29 Grad, der Himmel ist von dunklen Wolken durchzogen. Ein kleiner Wasserfall fällt zwischen dichtem Grün. Die Terrassen ziehen sich den Hang hinauf, im Vordergrund stehen Bananenblätter und eine kleine Hütte mit Strohdach. Ein schmaler Pfad führt neben einem Bach durch einen Hain aus Bananenstauden.

Ein kleiner Wasserfall fällt zwischen dichtem Grün, davor eine Wiese Reisterrassen am Hang unter dunklen Wolken, im Vordergrund Bananenblätter und eine Hütte mit Strohdach Ein Pfad neben einem Bach durch Bananenstauden, darauf fotografiert eine Person mit Strohhut

Zurück in unserem Hotel in Amed essen wir am Abend italienisch. Es gibt Bruschetta, drei Brotscheiben mit gehackten Tomaten, dazu ein Glas mit gelbem Getränk und Limettenscheibe. Ausserdem gibt es eine Pizza mit Tomatensauce, Käse, Gemüsescheiben und grünem Pesto.

Bruschetta mit gehackten Tomaten auf einem schwarz-weiss gestreiften Teller, daneben ein gelbes Getränk mit Limettenscheibe Pizza mit Tomatensauce, Käse, Gemüsescheiben und grünem Pesto auf einem geflochtenen Tablett, daneben ein gelbes Getränk

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