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PIXELS & TRAVELS

Reisen · 24. September 2025 · 2 Min. Lesezeit

Selong Belanak und ein versteckter Strand

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Nach dem Frühstück fahren wir zum Surferstrand Selong Belanak, der uns zu voll ist. Über einen rutschigen Erdweg, vorbei an Wasserbüffeln und einem Bindenwaran, gehen wir zu Fuss zu einem einsamen Strand und lassen dort die Drohne fliegen. Zum Abendessen gibt es Nasi Goreng, das mit dem Ei obendrauf fast wie Rösti aussieht.

Toast mit Avocado, Rührei, Tomatenscheiben und knusprigen Zwiebelstreifen auf einem hellen Teller mit dunklen Sprenkeln

Das Frühstück ist lecker: Toast mit Avocado, Rührei, Tomatenscheiben und knusprigen Zwiebelstreifen. Um 13 Uhr sind es 27 Grad. Ein Pool mit Holzdeck liegt unter blauem Himmel, dahinter stehen Palmen und Pavillons mit Strohdach, und in der Ferne ist das Meer mit weissen Wellenkämmen zu sehen.

Ein Pool mit Holzdeck unter blauem Himmel, dahinter Palmen, Pavillons mit Strohdach und in der Ferne das Meer

Für Ausflüge in der Gegend haben wir wie immer einen Roller per WhatsApp gemietet, und damit fahren wir zum Surferstrand Selong Belanak. Er liegt an der Südküste von Lombok und ist besonders bei Surfanfängern beliebt. Entsprechend voll ist es dort. Alle fünf Meter werden wir von «Surflehrern» angesprochen, die uns Anfängerstunden verkaufen wollen, und nebenbei vermieten sie alle auch Sonnenliegen. Am Ufer stehen blaue Sonnenschirme, im flachen Wasser waten Surfer und Badegäste. Das ist uns zu viel, deshalb verlassen wir den Strand rasch wieder.

Viel Betrieb am Strand von Selong Belanak, blaue Schirme am Ufer, im flachen Wasser Surfer, einer trägt sein Brett

Wir fahren weiter zu einem sehr abgelegenen Strand. Der Weg dorthin ist kaum mehr als ein Erdweg. Unterwegs begegnen uns Wasserbüffel und ein Bindenwaran, eine Echse von einem Meter Länge. Irgendwann wird der Weg heikel und sehr rutschig, wir lassen den Roller stehen und gehen zu Fuss weiter. Hätten wir vorher gewusst, dass es auf Lombok mehrere tödlich giftige Schlangen gibt, wären wir diesen Weg wohl nicht gegangen. Wir kommen aber ohne Schlangenbegegnung am Strand an.

Der Roller im Schatten eines Baumes am Rand des Erdwegs, dahinter ein Hang mit Bäumen und Wolken am blauen Himmel Ein steiler Erdweg mit Schotter zieht sich zwischen Böschungen den Hang hinauf, darüber blauer Himmel Eine Person mit Cap und Rucksack geht auf dem breiten Erdweg zwischen bewaldeten Hängen, darüber Wolken am blauen Himmel

Der Strand ist fantastisch, wir sind allein und es ist wunderschön. Der Sand ist hell, die Wellen laufen mit weisser Gischt aus, hinter dem Strand steigt ein dicht bewaldeter Hang an. Zum Schwimmen sind die Wellen leider zu stark. Also lassen wir die Drohne fliegen und chillen ein bisschen, bevor es zurückgeht.

Heller Sand und auslaufende Wellen mit weisser Gischt, dahinter ein dicht bewaldeter Hang Auslaufende Wellen am Sandstrand, in der Ferne dunkle Landzungen unter Wolken, rechts Blätter im Vordergrund

Auf einer Wiese unterhalb des bewaldeten Hangs stehen braune Tiere im Gras, dazwischen bückt sich eine Person.

Braune Tiere und eine gebückte Person auf einer Wiese unterhalb eines dicht bewaldeten Hangs

Riesige Muscheln finden wir auch. Auf einem runden Holztisch liegen sie nebeneinander, dazu zwei kleine Schneckenhäuser. Zum Abendessen gibt es Rösti. Nur ein Scherz, es ist Nasi Goreng, gebratener Reis, aber mit dem Spiegelei obendrauf sieht es fast aus wie Rösti.

Grosse weisse Muscheln, zwei kleine rosa Schneckenhäuser und ein verzweigtes weisses Stück auf einem runden Holztisch Nasi Goreng mit Spiegelei auf einem Holzteller, daneben zwei helle Cracker, Gemüsewürfel und ein Spiesschen

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