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PIXELS & TRAVELS

Reisen · 27. September 2026 · 2 Min. Lesezeit

Sandtorg - Nøss

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Nach dem Hotelfrühstück fahren wir über den Flughafen Evenes weiter nach Norden in Richtung Andøya. Es regnet fast den ganzen Tag, doch bei einem Halt fliegt Nicolas die Drohne über ein rotbraunes Moor. Zweimal laden wir unterwegs, einmal an einem Tesla Supercharger, und schliesslich beziehen wir in Nøss das Airbnb eines Fotografen.

Ein rotbraunes Moor mit vielen kleinen Tümpeln aus der Luft, dahinter eine Bergkette unter grauen Wolken, unterwegs nach Andøya

Um 07:30 Uhr frühstücken wir im Hotel in Sandtorg. An das Frühstücksbuffet im Scandic Havet in Bodø kommt es natürlich nicht heran, aber es ist trotzdem sehr lecker und füllend.

Dann packen wir das Auto. Zuerst machen wir einen Umweg über den Flughafen Evenes, der auch Harstad/Narvik heisst. Von dort fahren wir weiter in den Norden in Richtung Andøya, der nördlichsten Insel der Vesterålen.

Das Wetter ist heute sehr regnerisch. Trotzdem halten wir unterwegs an ein paar Spots, und Nicolas lässt die Drohne steigen. Von oben sieht man, wie herbstlich es hier schon ist. Das Moor ist rotbraun, dazwischen liegen unzählige kleine Tümpel, ein Bach windet sich zwischen gelben Bäumen hindurch, und dahinter stehen spitze graue Berge unter den tiefen Wolken. An der Küste zieht sich eine flache Landzunge ins Wasser hinaus. Über dem Fjord hängen die Regenwolken so tief, dass die Berge auf der anderen Seite im Dunst verschwinden.

Eine flache Landzunge mit rotbraunem Moor und einem Bach, daneben ein dunkler Berg am Fjord, aus der Luft unterwegs nach Andøya Eine Landzunge mit einer Strasse zieht sich ins graue Wasser, dahinter Berge im Regen, aus der Luft unterwegs nach Andøya Ein Bach windet sich durch rotbraunes Moor und gelbe Bäume auf spitze Berge zu, aus der Luft unterwegs nach Andøya Spitze graue Berge über einem herbstlichen Tal mit gelben Bäumen und einem schmalen Bach, aus der Luft unterwegs nach Andøya

Weil es so regnerisch ist, fahren wir danach relativ direkt durch. Nur zum Laden halten wir noch an. Unseren vollelektrischen Ford Explorer hat Nicolas in Bodø gemietet, weil er unter den Elektroautos die grösste Reichweite hat, rund 500 Kilometer. Bei Ramberg hatte unser Airbnb eine eigene Ladestation. Heute laden wir an zwei verschiedenen öffentlichen Ladestationen. Einer davon ist ein Tesla Supercharger, und so wissen wir jetzt unter anderem auch, wie man den bedient.

Schliesslich kommen wir bei unserem Airbnb in Nøss an. Es ist sehr modern, aber künstlerisch eingerichtet. Der Besitzer ist Fotograf und stellt seine Bilder auch an Ausstellungen aus.

Nach zwei langen Fahrtagen hintereinander geniessen wir die Ruhe rund um das Hüttchen und den Blick aufs Meer und die Natur. Danach arbeiten wir noch etwas am Laptop. Annina kocht zum Abendessen Reis und Kartoffeln mit indischer Sauce, so wie schon einmal bei Ramberg, als es Reis mit drei indischen Saucen gab.

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