Heute Morgen früh gehen wir gleich los in den Orsa Rovdjurspark, Europas grössten Raubtierpark. Auf den 325’000 m2 des Parks sollen Bären, Tiger, Luchse, Wölfe und weitere Tiere nicht nur eingesperrt sein, sondern wirklich viel Platz haben. Als Besucher kann es anscheinend durchaus möglich sein, kein einziges der Tiere zu sehen, da diese viel Platz und entsprechend viele Versteckmöglichkeiten haben.
Dort angekommen stellen wir wieder einmal fest, dass wir fast die einzigen Besucher sind. Die Gehege sind wirklich riesig. Aber leider ist auch alles doppelt umzäunt, damit ja keine neugierige Kinderhand verloren geht… Das macht es etwas schwierig, die Tiere zu fotografieren. Ausser dem Wolf sehen wir tatsächlich alle Tiere, die es im Park zu sehen gibt.
Auf diesem Bild versteckt sich ein Bär… Wer findet ihn?
Auch einige Babybären hat es. Diese spielen zusammen und klettern kleinere Bäume hoch.
Dieser Luchs scheint noch ein bisschen müde zu sein, schliesslich sind sie ja nachtaktiv und nun ist es erst Morgen.
Auch einige Raubvögel Skandinaviens gibt es zu sehen:
Das hier ist ein weiteres Raubtier Nordeuropas, die Wolverine oder in Deutsch etwas unschön, der Vielfrass. Er gehört zur Marderfamilie und wird etwa 80cm lang und maximal 32kg schwer. Trotz dieser beschaulichen Masse ernährt er sich unter anderem von Rentieren, Elchen und Luchsen.
Nach diesem Parkbesuch gehen wir abends noch einige freie Tiere beobachten. Direkt vor unserer Unterkunft gibt es einen Vogelbeobachtungssteg. Dort sehen wir sehr viele Gänse mit ihren Jungtieren sowie einige spezielle Vögel (unter anderem den “Tofsvipa”), die es dort zu sehen gibt.
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